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Hmm, Fast Food ist ja im Essensplan nicht verboten, aber der Inbegriff der gesunden Lebensweise ist es wirklich nicht. Ich assoziere jedenfalls regelmäßige Besuche bei einem der Freßtempel eher mit Übergewicht und sehr teurem Essen. Schaut man übern großen Teich, wo Junk Food und Fettleibigkeit noch viel weiter verbreitet ist, dann könnte man schon von einer Korrelation sprechen. Und lass doch mal die Preise zu nahrhafteren Essen vergleichen. Heute gabs bei einem Fleischerimbiss für mich Bratkartoffeln mit Schnitzel und Sauerkraut. Zugegeben, auch nicht grade Healthy Food und die Zusammenstellung ist ungewöhnlich. Aber Erbsen und Möhren wollte ich nicht und Rosenkohl hatte ich gestern. Auf jeden Fall gabs noch ein Wasser dazu und das ganze hat auch geschmeckt. Der Magen war jedenfalls voll. Bezahlt: 4.55€. Ich bin noch nie für 4.55€ bei einem der üblichen Verdächtigen satt geworden!
Zu einem gesunden Leben soll ja auch Sport gehören. Viel Bewegung ist gut, sagen die Experten. Wie passt da noch eine MCDonald-DFB-Partnerschaft zusammen? Ich finde das heftig bigot. Insbesondere da es um Veranstaltungen für Kinder geht. Wird dadurch nicht ein neues Mem generiert, also der Begriff MCDonald wird mit dem Gesunden des Sports gekoppelt? Kinder sind ja bekanntlich noch "formbar", was sich in ihren Köpfen erst einmal festgesetzt hat, ist dauerhaft!
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